CareLit Fachartikel

Untersuchungen und Empfehlungen zum Design von ROC-Studien in der Nuklearmedizin

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1995 · Heft 01 · S. 24-31

Dokument
1213553
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 1995
Jahrgang 34
Seiten
24-31
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die ROC-Analyse ist die Methode der Wahl zur objektiven Bewertung diagnostischer Verfahren, erfordert aber große Stichprobenumfänge. Wir untersuchten den Einfluß von Studiendesign und Datenanalyse auf den erforderlichen Stichprobenumfang. Der Nachweis eines Sensitivitätsunterschieds von 75% gegenüber 90% (Spezifität 90%, Teststärke 0,8) erfordert Stichprobenumfänge von jeweils 123 für das Patienten- und Kontrollkollektiv. Die Anwendung des korrelierten bivariaten binormalen ROC-Modells erlaubt bei Vergleichsstudien am selben Patientenkollektiv eine Reduktion des Stichprobenumfangs von über 35%. W…

Schlagworte

ROC-Analyse korreliertes ROC-Modell Studiendesign Teststärke Stichprobenumfänge ROC analysis correlated ROC model study design statistical power sample size Bewertung Diagnostischer Verfahren Erfordert Jeweils Kontrollkollektiv