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Intravenöse oder orale 131J-Behandlung von Hyperthyreosen und Schilddrüsenkarzinomen ?

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1994 · Heft 03 · S. 87-92

Dokument
1213564
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 1994
Jahrgang 33
Seiten
87-92
Erschienen: 1994-03-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel dieser Untersuchung war es, die Unterschiede in der Biokinetik zwischen den beiden 131J-Applikationsformen bei je 20 Patienten (in jeder Gruppe wurden 10 Patienten oral und 10 Patienten intravenös behandelt) mit Hyperthyreose (0,81 GBq) oder Schilddrüsenkarzinom (1,85 GBq) zu klären. Die Ganzkörperaktivitätsmessung zeigte eine nach oraler Gabe integrierte Aktivität, die bei den Karzinompatienten im Mittel 23% und bei den Hyperthyreose-patienten 45% unter dem Wert nach intravenöser Gabe lag. Die wahrscheinlichste Ursache für die festgestellten Differenzen ist in der anhaltend erhöhten 131J-Se…

Schlagworte

Schilddrüse Radiojodtherapie 131J Dosimetrie Biokinetik Thyroid radioiodine therapy 1311 dose calculation biokinetics Applikationsformen Nuklearmedizin - NuclearMedicine