CareLit Fachartikel

Nachweis einer Fornixruptur bei einem Neugeborenen mit Hilfe der 99mTc-MAG3-Nierenfunktionsszintigraphie

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1994 · Heft 03 · S. 129-131

Dokument
1213572
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 1994
Jahrgang 33
Seiten
129-131
Erschienen: 1994-03-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei männlichen Neugeborenen sind hintere Harnröhrenklappen die häufigste Ursache einer subpelvinen Obstruktion. Wir berichten über ein Neugeborenes, bei dem aufgrund einer sonographisch nachgewiesenen progredienten intrauterinen Hydronephrose sowie massiven Füllung der Harnblase die Schwangerschaft in der 36. Woche durch eine Sectio caesarea beendet werden mußte. Nach anfänglicher Normalisierung des Befundes durch Katheterisierung der Harnblase kam es nach einem Katheterwechsel am 5. Lebenstag zu einer akuten Verschlechterung des Allgemeinzustandes infolge eines Urinaszites. Das Ergebnis einer Ni…

Schlagworte

Fornixruptur MAG3-Nierenszintigraphie Neugeborene Fornix rupture MAG3 functional scintigraphy newborns 99mTc-MAG3 Schwangerschaft Nuklearmedizin - NuclearMedicine