CareLit Fachartikel

Quantitative Leckkontrolle mit Radionukliden bei der isolierten Extremitätenperfusion

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1994 · Heft 06 · S. 248-253

Dokument
1213577
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 1994
Jahrgang 33
Seiten
248-253
Erschienen: 1994-06-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Um systemische Nebenwirkungen einer hochdosierten Chemotherapie gering zu halten, muß der Übertritt des Zytostatikums in den Hauptkreislauf ausgeschlossen oder minimal sein, was eine quantitative Leckkontrolle erfordert. Mit Hilfe von Szintillationssonden wird die Verteilung eines dem Perfusat zugesetzten Radionuklids im Körper des Patienten kontrolliert. In der Arbeit wird eine Berechnungsmethode dargelegt, die es ermöglicht, während der Perfusion ständig den Anteil des in den Hauptkreislauf übergetretenen Flüssigkeitsvolumens aus den zyklisch erfaßten Sondenmeßwerten zu berechnen. Die auf dem M…

Schlagworte

Perfusion Extremität Chemotherapie Leck Radionuklide extremity chemotherapy leakage radionuclide Arbeit Nuklearmedizin - NuclearMedicine