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Strahlenexposition durch nuklearmedizinische Untersuchungen in der ehemaligen DDR

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1995 · Heft 06 · S. 243-247

Dokument
1213585
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 1995
Jahrgang 34
Seiten
243-247
Erschienen: 1995-06-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Auf der Grundlage der in der ehemaligen DDR geführten Statistik über die Häufigkeit der nuklearmedizinischen In-vivo-Verfahren wurden die effektive Dosis, die kollektive effektive Dosis und das Strahlenrisiko auf der Basis der ICRP-Publikation Nr. 60 abgeschätzt. Insgesamt entfielen ca. 70% aller Untersuchungen auf die Schilddrüsen- und die Nierendiagnostik. Die unter 26 Verfahren mit Abstand häufigsten waren die Schilddrüsen-Szintigraphie mit 99mTc-Pertechnetat und die Funktionsuntersuchungen der Nieren mit 131I-Hippurat. Bemerkenswert ist der Rückgang bei den Radiojod-Testen und bei der Schildd…

Schlagworte

Nuklearmedizinische Diagnostik Häufigkeitsverteilung effektive Dosis Strahlenrisiko Diagnostic nuclear medicine frequency statistics effective dose radiation risk Dosis Effektive Schilddrüsen-Szintigraphie Faktor Effektiven Untersuchungen Ehemaligen Zusammenfassung