Strahlenexposition durch nuklearmedizinische Untersuchungen in der ehemaligen DDR
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1995 · Heft 06 · S. 243-247
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Auf der Grundlage der in der ehemaligen DDR geführten Statistik über die Häufigkeit der nuklearmedizinischen In-vivo-Verfahren wurden die effektive Dosis, die kollektive effektive Dosis und das Strahlenrisiko auf der Basis der ICRP-Publikation Nr. 60 abgeschätzt. Insgesamt entfielen ca. 70% aller Untersuchungen auf die Schilddrüsen- und die Nierendiagnostik. Die unter 26 Verfahren mit Abstand häufigsten waren die Schilddrüsen-Szintigraphie mit 99mTc-Pertechnetat und die Funktionsuntersuchungen der Nieren mit 131I-Hippurat. Bemerkenswert ist der Rückgang bei den Radiojod-Testen und bei der Schildd…