CareLit Fachartikel

Inzidenz kernspintomographisch erfaßbarer Läsionen bei der Abklärung fokaler Epilepsien frontalen und temporalen Ursprunges

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1997 · Heft 06 · S. 187-193

Dokument
1213602
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 1997
Jahrgang 36
Seiten
187-193
Erschienen: 1997-06-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Die MRT ist integraler Bestandteil der prächirurgischen Diagnostik von Patienten mit fokalem Anfallsleiden. Diese weisen häufig eine um’schriebene morphologische Läsion mit potentiell epileptogenem Cha’rakter auf, deren Resektion in bis zu 90% der Patienten zu einer deutli’chen oder kompletten Reduktion der Anfälle führt. Neben relativ einfach nachweisbaren Schädigungen, wie z. B. kortikalen Defekten (z. B. Trauma, Infarkt), kommt eine Vielzahl oft winziger Läsionen unterschiedlicher Ätiologie als auslösende Ursache in Frage. Dies stellt eine suffiziente Bildgebung mit der MRT insofern vor…

Schlagworte

MRT Epilepsie fokales Anfallsleiden funktionelle Bildgebung MRI epilepsy focal seizures functional neuroimaging Diagnostik Atrophie Anfälle Anfallsleiden Nuklearmedizin - NuclearMedicine