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Bestimmung der Count-Raten als Qualitätskontrolle bei der kombinierten Lungen-Ventilations- und Perfusionsszintigraphie: Eine Falldarstellung

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1997 · Heft 06 · S. 213-217

Dokument
1213606
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 1997
Jahrgang 36
Seiten
213-217
Erschienen: 1997-06-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vorgestellt wird der Fall eines 43jährigen Patienten mit einer massiven pulmonalen Embolie, ausgelöst durch thrombotische Auflagerungen einer Denver-shunt-Sonde. Bei der Lungen-Ventilations- und Perfusionsszintigraphie wurde ein zu niedriges Verhältnis zwischen den Count-raten der Ventilations- und der Perfusionsstudie festgestellt. Nach Reinjektion von zusätzlicher 99mTc-MAA-Aktivität zeigten sich in der zweiten Perfusionsstudie weitere Mismatch-Areale. Die Bestimmung der Count-Raten ist für die klinische Qualitätskontrolle essentiell.

Schlagworte

Ventilations- und Perfusionsszintigraphie pulmonale Embolie perito-neovenöser Shunt Qualitätskontrolle Ventilation-perfusion scintigraphy pulmonary embolism peritoneo-venous shunt quality control Count-Raten Perfusionsstudie Bestimmung Lungen-Ventilations Perfusionsszintigraphie Zusammenfassung Vorgestellt 43Jährigen