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Die Skelettszintigraphie bei der Therapieplanung der hemimandibulären Elongation

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1995 · Heft 03 · S. 110-114

Dokument
1213629
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 1995
Jahrgang 34
Seiten
110-114
Erschienen: 1995-03-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hemimandibuläre Elongation zeichnet sich durch ein einseitig überschießendes Wachstum im Bereich des Ramus und Condylus mandibulae aus. Zur Beurteilung des noch zu erwartenden Wachstums ist die Skelettszinitgraphie indiziert. Bei abgeschlossenem Wachstum kann eine Umstellungsosteotomie erfolgen. Bei rasch progredienter Gesichtsasymmetrie und deutlich aktivem Wachstum sollte die Wachstumszone durch Kondylektomie operativ entfernt werden. In 21 Fällen mit Gesichtsasymmetrie und/oder Laterognathie führten wir eine Skelettszintigraphie durch. 19 Patienten zeigten eine seitengleiche oder gering di…

Schlagworte

Hemimandibuläre Elongation mandibuläres Wachstum Skelettszintigraphie Therapieplanung Hemimandibular elongation mandibular growth bone scan therapy planning Beurteilung Nuklearmedizin - NuclearMedicine