Möglichkeiten und Grenzen der Myokardperfusionsszintigraphie für die Yitalitätsdiagnostik
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1995 · Heft 03 · S. 118-126
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die nuklearmedizinische Diagnostik der Myokardvitalität wird notwendig vor Therapieentscheidungen oder zur Prognoseabschätzung bei Patienten mit segmentaler kontraktiler Dysfunktion im Rahmen einer koronaren Herzkrankheit. Von vier pathophysiologisch unterscheidbaren Formen der kontraktilen Dysfunktion sind hibernierendes Myokard und Narbe mit reinen Perfusionsindikatoren nicht zu differenzieren. Aufgrund der Determinanten für die Aktivitätsverteilung bei Spätaufnahmen nach 201TI-lnjektion kann mit diesem Radiopharmakon in vielen Fällen eine Differenzierung zwischen myokardialer Ruheischämie und…