CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen der Myokardperfusionsszintigraphie für die Yitalitätsdiagnostik

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1995 · Heft 03 · S. 118-126

Dokument
1213631
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 1995
Jahrgang 34
Seiten
118-126
Erschienen: 1995-03-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die nuklearmedizinische Diagnostik der Myokardvitalität wird notwendig vor Therapieentscheidungen oder zur Prognoseabschätzung bei Patienten mit segmentaler kontraktiler Dysfunktion im Rahmen einer koronaren Herzkrankheit. Von vier pathophysiologisch unterscheidbaren Formen der kontraktilen Dysfunktion sind hibernierendes Myokard und Narbe mit reinen Perfusionsindikatoren nicht zu differenzieren. Aufgrund der Determinanten für die Aktivitätsverteilung bei Spätaufnahmen nach 201TI-lnjektion kann mit diesem Radiopharmakon in vielen Fällen eine Differenzierung zwischen myokardialer Ruheischämie und…

Schlagworte

Myokardvitalität Myokardszintigraphie 201TI 99mTc-MIBI kontraktile Dysfunktion Myocardial viability myocardial scintigraphy 201TI contractile dysfunction Diagnostik Nuklearmedizin - NuclearMedicine