CareLit Fachartikel

Konventionelle nuklearmedizinische Diagnostik in der Nachsorge nach Herztransplantation

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1996 · Heft 01 · S. 31-37

Dokument
1213636
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 1996
Jahrgang 35
Seiten
31-37
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die 1-Jahres-Überlebensrate nach Herztransplantation liegt unter der Erhaltungstherapie mit Immunsuppressiva aktuell über 80%. Im ersten Jahr nach dem Eingriff stellen Rejektionskrisen und akute Infektionen die Haupttodesursachen dar. Danach ist die Lebenserwartung der Transplantatempfänger im wesentlichen durch eine für das transplantierte Herz charakteristische progrediente Angiopathie, die Graft-Arteriosklerose, limitiert. Die Graft-Arteriosklerose zeichnet sich aus durch eine fortschreitende Intimaverdickung in allen koronaren Gefäßsegmenten. In der vorliegenden Übersicht werden die nuklearme…

Schlagworte

Herztransplantation Nachsorge Myokardszintigraphie Radionuklidven-trikulographie Heart transplantation follow-up myocardial scintigraphy radionuclide ventriculography Arteriosklerose Diagnostik Nuklearmedizin - NuclearMedicine