CareLit Fachartikel

Pseudodefekte bei der Myokard-SPECT durch implantierte Defibrillator-Patches: Phantommessungen mit SPECT und PET

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1996 · Heft 06 · S. 212-219

Dokument
1213642
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 1996
Jahrgang 35
Seiten
212-219
Erschienen: 1996-06-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel und Methoden: Um den Effekt eines epikardial oder subkutan implantierten Defibrillator-Patches bei der nuklearmedizinischen Herzdiagnostik mittels SPECT und PET abzuschätzen, wurden Messungen an einem Körperphantom mit zwei verschiedenen Patchelektroden durchgeführt. Ergebnisse: Es zeigte sich, daß bei der 201TI-SPECT bei epikardialer Plazierung eine der beiden Elektroden Pseudodefekte verursacht, die insbesondere im Falle dünnwandiger Herzen die Beurteilung erschweren oder sogar zu falsch-positiven Befunden (»Pseudoinfarkte«) führen können. Bei Messungen mit 99mTc findet man dieselben Pseud…

Schlagworte

Defibrillator-Patchelektrode Absorption SPECT PET Defibrillator patch electrode attenuation SPET Beurteilung Nuklearmedizin - NuclearMedicine