Lymphsequenzszintigraphie für die nichtinvasive Langzeitbeobachtung des funktionellen Therapieerfolges nach Transplantation autologer Lymphgefäße
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1996 · Heft 06 · S. 236-242
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ziel: Die autologe Lymphgefäßtransplantation führt bei bestehendem Lymphödem zu einer signifikanten Verbesserung der Lymphabflußverhältnisse. Die vorliegende Studie untersucht, ob die Lymphsequenzszintigraphie geeignet ist, die persistierende Funktion autologer Lymphgefäßtransplantate und damit den Erfolg dieser Operationsmethode zu dokumentieren. Methoden: In die Studie gingen die Daten von 20 Patienten (17 Frauen und 3 Männer) ein. Anlaß für die Operation war in 4 Fällen ein primäres, in 16 Fällen ein sekundäres Lymphödem. Szintigraphi-sche Analogaufnahmen mit semiquantitativer Beurteilung des…