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Anstieg des TSH-Spiegels bei Schilddrüsenkarzinompatienten nach Entzug einer suppressiven Levothyroxinmedikation

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1996 · Heft 05 · S. 170-174

Dokument
1213667
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 1996
Jahrgang 35
Seiten
170-174
Erschienen: 1996-05-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Bei 76 Schilddrüsenkarzinom-Patienten (60 w., 16m.; Alter 51 ±15 Jahre; 52 mit papillärem, 22 mit follikulärem, 2 mit onkozytärem Schilddrüsenkarzinom) wurden drei Absetzschemata der Levothyroxinmedikation zur Vorbereitung auf die 131l-Ganzkörperszintigraphie hinsichtlich des Anstiegs des TSH-Wertes verglichen. Methode: Schema I sieht nach Absetzen der LT4-Medikation keine überbrückende LT3-Gabe vor. Schema II beginnt eine Woche nach Absetzen des LT4 mit der LT3-Medikation, in der ersten Woche nach Absetzen 40-80 μg, danach eine Woche 20 μg LT3die. Bis zur stationären Aufnahme erfolgt dann…

Schlagworte

Schilddrüsenkarzinom Radioiodtherapie Absetzen einer Levothyroxinmedikation geschlechtsspezifischer Unterschied Thyroid carcinoma radioiodine therapy withdrawal of thyroid hormones sex related difference Compliance Nuklearmedizin - NuclearMedicine