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Kernspintomographie zum Metastasen-Screening? Ein prospektiver Vergleich mit der Skelettszintigraphie

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1994 · Heft 04 · S. 132-137

Dokument
1213671
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 1994
Jahrgang 33
Seiten
132-137
Erschienen: 1994-04-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 102 Patienten mit Tumoren mit häufiger Skelettmetastasierung, wurde im Vergleich zur Skelettszintigraphie (SkSz) der Stellenwert der Kernspintomographie (KST) von Wirbelsäule, Becken, Femora und proximalen Tibiae zum Metastasen-Screening geprüft. Alle Patienten hatten in der SkSz keinen Metastasen-Hinweis, 96 (94%) auch bei der KST. Nur bei 6% der Patienten fanden sich mit KST im Knochenmark Herdbefunde. Dies bedeutet, daß eine 94%ige Wahrscheinlichkeit auf Metastasenfreiheit gegeben ist, wenn die SkSz normal ausfällt, weshalb sie nach wie vor die Methode der Wahl zum Screening nach ossären M…

Schlagworte

Skelettmetastasen Kernspintomographie Magnetresonanztomographie Skelettszintigraphie Knochenmark Screening Bone metastases magnetic resonance imaging bone scintigraphy bone marrow Becken Nuklearmedizin - NuclearMedicine