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Voraussetzungen für den Einsatz von Antisense-Diagnostika in der Nuklearmedizin

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1996 · Heft 04 · S. 126-131

Dokument
1213690
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 1996
Jahrgang 35
Seiten
126-131
Erschienen: 1996-04-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit dem Einsatz von radiomarkierten Antisense-Oligonukleotiden als Tracer in der Nuklearmedizin eröffnet sich eine vielversprechende Perspektive, neue Wege in der bildgebenden Diagnostik zu beschreiten. Vor allem in der Tumordiagnostik scheint eine quantitative Akkumulation von Antisense-Proben, welche gegen abundant exprimierte Onkogen-mRNAs gerichtet sind, vorstellbar. Dazu ist allerdings noch eine Optimierung folgender Parameter erforderlich: (i) eine schnelle und effiziente Radiomarkierung von Oligonukleotiden mit in der Nuklearmedizin gebräuchlichen Isotopen, (ü) eine rasche Penetration der…

Schlagworte

Antisense Oligonukleotide Onkologie PET oligonucleotide oncology Diagnostik Nuklearmedizin - NuclearMedicine