CareLit Fachartikel

Bestimmung der MAG3-Clearance nach dem Ganzkörperprinzip und nach verwandten Methoden

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1996 · Heft 04 · S. 132-139

Dokument
1213691
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 1996
Jahrgang 35
Seiten
132-139
Erschienen: 1996-04-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Klärung der Frage, wie die gesamte im Regelfall vorhandene Information optimal genutzt werden kann, wurde die MAG3-Clearance nach verschiedenen Methoden bestimmt: zum ersten als Referenz in optimierter Ganzkörpertechnik, weiter zum Vergleich mittels Kamera-Untergrundkurve und eigens dafür entwickeltem Auswerteverfahren, außerdem nach dem Kompartimentprinzip (Sapirstein), dabei auch simultan mit der Hippuranclearance. Schließlich kamen noch zwei vereinfachte Methoden zur Anwendung, eine »unblutige« und eine Single-Sample-Methode. Das keine besonderen Anforderungen stellende Kameraverfahren erw…

Schlagworte

Clearance 99mTc-MAG3 Ganzkörper-Clearance whole-body clearance Methoden Dabei Gegenüber Mag3-Clearance Zusammenfassung Klärung Frage Gesamte Regelfall Vorhandene Information Optimal