Einfluß einer Hormonsubstitution auf den postmenopausalen Uterus
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1997 · Heft 08 · S. 295-297
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei der Skelettszintigraphie einer 58jährigen postmenopausalen Frau erkannte man in der Perfusions- und Blood-pool-Phase einen unklaren Fokus erhöhter Aktivität im rechten Becken. Computertomographie und Sonographie des Abdomens, insbesondere des Uterus und der Ovarien, waren unauffällig. Nach eingehender anamnestischer Befragung stellte sich heraus, daß die Patientin unter einer mehrjährigen peroralen ÖstrogenVGestagen-Hormonsubstitutionstherapie zur Osteoporose-Prophylaxe stand, jedoch seit den letzten zwölf Monaten der Therapie über keine menstruationsähnlichen Abbruchblutungen mehr berichten…