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Paradoxe Effekte der Radiojodtherapie bei funktioneller Schilddrüsenautonomie und milder Immunthyreopathie

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1998 · Heft 01 · S. 17-22

Dokument
1213717
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 1998
Jahrgang 37
Seiten
17-22
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Erfassung von Pat. mit einer nach Radiojodtherapie wegen einer funktionellen Autonomie aufgetretenen Immunhyperthyreose sowie deren Ursachen. Methoden: Wir untersuchten in einer retrospektiven Studie 1428 Pat., die im Zeitraum 11/93 bis 3/97 wegen einer funktionellen Autonomie mit Radiojod behandelt wurden und die sich mindestens einer Kontrolluntersuchung unterzogen hatten. Ergebnisse: 15 (1,1%) der Pat. entwickelten 8,4 (4-13) Monate nach Radiojodtherapie eine postradiogene Immunhyperthyreose. Bei allen 15 Pat. lag zum Zeitpunkt der Radiojodtherapie kein direkter Hinweis auf eine Immunhyp…

Schlagworte

Radiojodtherapie Autonomie der Schilddrüse postradiogene Immunhyperthyreose Radioiodine therapy autonomously functioning thyroid tissue radiation-induced Graves’ disease Immunhyperthyreose Immunthyreopathie Effekte Wegen Funktionellen Autonomie Orbitopathie Paradoxen Zusammenfassung Erfassung