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Einfluß morphologischer Veränderungen auf Durchblutung und Stoffwechsel bei zerebraler Mikroangiopathie

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1995 · Heft 02 · S. 50-56

Dokument
1213722
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 1995
Jahrgang 34
Seiten
50-56
Erschienen: 1995-02-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung 51 Patienten mit zerebraler Mikroangiopathie wurden mittels Kernspintomographie, 18FDG-PET und 99mTc-HMPAO-SPECT untersucht. Die genaue Zuordnung funktioneller zu den morphologischen Befunden wurde durch ein spezielles Kopf-halterungssystem für PET, SPECT- und KST-Untersuchungen hergestellt. Patienten mit weniger als vier lakunären Infarkten (LI) und ohne bis geringfügigen Deep White Matter Lesions (DWML) im KST wiesen keine signifikant veränderten Werte für rMRGIu und rCBF in grauer oder weißer Substanz auf im Vergleich zu Patienten mit vier oder mehr LI und ausgedehnten DWML. Eine semiquantitat…

Schlagworte

Zerebrale Mikroangiopathie Positronen-Emissions-Tomographie Single-Photo-nen-Emissions-Comiputer-Tomographie Kernspintomographie Hirnatrophie Cerebral microangiopathy positron emission tomography single photon emission computerized tomography magnetic resonance tomography brain atrophy Atrophie 18FDG Nuklearmedizin - NuclearMedicine