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Die quantitative Sialoszintigraphie -eine sinnvolle Untersuchung im Vorfeld und in der Nachsorge der Radiojodtherapie

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1997 · Heft 03 · S. 103-109

Dokument
1213732
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 1997
Jahrgang 36
Seiten
103-109
Erschienen: 1997-03-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Mit einer standardisierten, quantitativen Sialoszintigraphie (qSZ) sollte geprüft werden, ob auch durch relativ niedrige, im Rahmen gutartiger Schilddrüsenerkrankungen applizierte Aktivitäten von Radiojod subtile Speicheldrüsenschäden meßbar sind. Zusätzlich wurde die Prävalenz von Sialopathien bei Schilddrüsenpatienten ermittelt. Methoden: Im Rahmen der Schilddrüsenszintigraphie wurde eine qSZ nach i.v Injektion von 36-126 MBq 99mTc-Pertechnetat durchgeführt. Referenzbereiche für den 99mTc-Uptake und die Exkretionsfraktion nach Stimulation wurden an 312 Speicheldrüsengesunden ermittelt. 14…

Schlagworte

Quantitative Sialoszintigraphie Radiojodtherapie Sialopathie post radia-tionem Quantitative salivary gland scintigraphy radioiodine therapy salivary gland radiation damage Betrug Dokumentation Nuklearmedizin - NuclearMedicine