Rolle der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und Single-Photon-Emissions-Tomographie (SPECT) bei der sogenannten »Multiple Chemical Sensitivity« (MCS)
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1999 · Heft 07 · S. 297-301
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die funktionell bildgebenden Verfahren SPECT und PET werden zunehmend genutzt, um die Existenz eines Syndroms der erworbenen Chemikalienüberempfindlichkeit »Multiple Chemical Sensitivity« (MCS) nachzuweisen. In der Folge spielen SPECT und PET-Befunde auch im Rahmen von Gutachten bei Berufskrankheiten-Anzeigen als Beweismittel eine große Rolle. In der vorliegenden Arbeit wird die zu diesem Thema existierende Literatur einer kritischen Betrachtung unterzogen. Die Autoren kommen zu dem Schluß, daß die gegenwärtig verfügbaren Daten nicht ausreichen, um die Existenz eines solchen Syndroms nachzuweisen…