Skelettszintigraphie und Radio-Rhenium-Behandlung im Verlauf eines metastasierenden Prostatakarzinoms
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1999 · Heft 07 · S. 302-305
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein 78 Jahre alter Patient mit einem ossär metastasierenden Prostatakarzinom wurde uns zur Schmerztherapie vorgestellt. In der urologischen Klinik war eine Behandlung mit Antiandrogenen durchgeführt worden, in deren Verlauf der skelettszintigraphische Befund, welcher vor Therapiebeginn als super bone scan imponierte, zunächst wieder einen Normalbefund als Zeichen der Remission anzeigte, bevor es dann zu einer multifokalen Skelettmetastasierung kam. Die dadurch verursachte Schmerzsymptomatik ließ sich wegen Unverträglichkeit von nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAR) und Opiaten nicht medikamentö…