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Advantages and limitations of whole-body bone marrow MRI using turbo-STIR sequences in comparison to planar bone scans

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2000 · Heft 06 · S. 174-179

Dokument
1213827
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2000
Jahrgang 39
Seiten
174-179
Erschienen: 2000-06-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung An modernen Kerspintomographen ist es möglich, innerhalb von 45 Minuten den ganzen Körper abzubilden und auf ossäre Metastasen zu untersuchen. Ziel dieser Studie war, die Vor- und Nachteile einer Ganzkörper-Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) mit Turbo-Short Tau Inversion Recovery [STIR]-Sequenzen im Vergleich zur planeren Skelettszintigraphie (SZ) zu bestimmen. Patienten/Methodik: Bei 20 Patientinnen mit Mammakarzinom wurde zum Ausschluss bzw. Nachweis von ossären Metastasen innerhalb von zwei Wochen eine SZ sowie eine Ganzkörper-MRT mit Turbo-STIR-Sequenzen durchgeführt. Für die vergleichende Aus…

Schlagworte

Whole body MRI artifacts bone scintigraphy bone metastases breast cancer Kernspintomographie MRT Artefakte Knochenszintigraphie ossäre Metastasen Mammakarzinom Sternum Becken Diagnostik Nuklearmedizin - NuclearMedicine