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Inkorporationsmessungen bei Angehörigen von Radioiodtherapiepatienten nach Therapie benigner Erkrankungen der Schilddrüse

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1998 · Heft 03 · S. 120-123

Dokument
1213881
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 1998
Jahrgang 37
Seiten
120-123
Erschienen: 1998-03-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Patienten exhalieren 1-131 nach Radioiodtherapie. Ziel der vorliegenden Studie ist die Bestimmung der von Angehörigen von Radio- iodtherapiepatienten nach Entlassung aus der Therapiestation inkorporierten Aktivität und der daraus resultierenden Schilddrüsendosis. Methoden: Bei 31 Angehörigen von Radioiodtherapiepatienten wurde die Schilddrüsenaktivität mittels der Schilddrüsensonde eines Ganzkörperzählers gemessen und daraus Dosiswerte bestimmt. Ergebnisse: Bei 11 der 31 Messungen wurde keine Aktivität oberhalb der Nachweisgrenze von 13 Bq festgestellt. Im Mittel wurde bei den restlichen Pe…

Schlagworte

Radioiodtherapie Inkorporationsüberwachung 1-131 Schilddrüsendosis Schilddrüsensonde Radioiodexhalation Radioiodine therapy incorporation monitoring thyroid dose thyroid probe radioiodine exhalation Angehörigen Daraus Wurde Radioiodtherapiepatienten Entlassung