CareLit Fachartikel

Influence of Radioiodine Therapy on Urinary Iodine Excretion

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1998 · Heft 03 · S. 107-112

Dokument
1213882
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 1998
Jahrgang 37
Seiten
107-112
Erschienen: 1998-03-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Bei 214 Patienten mit benignen Schilddrüsenerkrankungen wurde der Verlauf der Uriniodausscheidung (UIA) nach Radioiodtherapie untersucht, um posttherapeutische Änderungen der lodausscheidung nachzuweisen. Methode: Die UIA wurde am ersten und letzten Tag des Radioiodtestes sowie drei und sieben Tage, vier Wochen und sechs Monate nach 1311-Applikation photometrisch (Cer-Arsenit-Methode) bestimmt und auf den Kreatiningehalt bezogen. Ergebnisse: Die Uriniodausscheidung stieg nach der Radioiodtherapie signifikant an. Vier Wochen nach Therapie wurden im Median fast doppelt so hohe Werte der UIA g…

Schlagworte

Urinary iodine excretion radioiodine test radioiodine therapy lodausscheidung Radioiodtest Radioiodtherapie Uriniodausscheidung Monate Signifikant Wurde Wochen Sechs Therapie Zusammenfassung Benignen Schilddrüsenerkrankungen