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Kinderverträglich handeln

BACHL, M.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2010 · Heft 11 · S. 17 bis 19

Dokument
121398
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
BACHL, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 103
Seiten
17 bis 19
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Die Fragestellung für jedes Projekt würde lauten: Werden dabei die primären Kompetenzen erhalten und gefördert oder verdrängt und beschädigt? Unter «primären Kompetenzen» versteht Herzka Fähigkeiten der Kinder und Charakteristika der Kindheit wie Impulsivität, Flexibilität, Beziehungsfähigkeit, Spontaneität, Neugierde, Fantasie und Kreativität - Dinge, die in einer harten Erwachsenenwelt zu oft verloren gehen und sich als Beziehungsstörungen, Einsamkeit, Gewalt-tätigkeit, Sucht und drohende Umweltkatastrophen manifestieren.

Schlagworte

ELTERN FAMILIE KIND PSYCHOLOGIE TAGUNG KRANKENPFLEGE WISSEN MUND ERNÄHRUNG MEDIZIN JUGENDPSYCHIATRIE KREATIVITÄT EINSAMKEIT KRANKHEIT ARMUT ERHOLUNG