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Arzneimittelversorgung aus Spanien?

Hattenhauer, D.; Schumm, M.; Kühn Lüer Wojtek, H.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2010 · Heft 11 · S. 43 bis 46

Dokument
121414
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Hattenhauer, D.; Schumm, M.; Kühn Lüer Wojtek, H.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 79
Seiten
43 bis 46
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Mittlerweile rücken auch Lieferungen von Arznei-, Heilund Hilfsmitteln in den Fokus des Vergoberechts. Versorgten sich Krankenhäuser früher überwiegend selbst mit Arzneimitteln -beispielsweise über eine eigene Krankenhausapotheke - lassen sie sich heute zunehmend von externen Apotheken beliefern. Die Aufträge umfassen dabei auch weitere Leistungen wie Qualitätssicherungsmanagement, Einsortierung oder Bevorratung der Arzneimittel. Doch Vorsicht - hier lauern Fallstricke. Was zu beachten ist und welche Rechtsgrundlagen greifen, erläutert der Beitrag.

Schlagworte

APOTHEKE KRANKENHAUS BERATUNG APOTHEKER ARZNEIMITTELVERSORGUNG ENTSCHEIDUNG KRANKENHÄUSER APOTHEKEN SPANIEN VERTRÄGE BERLIN DEUTSCHLAND LEISTUNG VERTRAUEN ES RECHTSPRECHUNG