CareLit Fachartikel

Vernetzung-schwierig, mühsam, notwendig Krankenhäuser sollten zu Zentren integrierter Versorgungsstrukturen in den Regionen werden

Scholz, R.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2010 · Heft 11 · S. 96 bis 97

Dokument
121426
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Scholz, R.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 79
Seiten
96 bis 97
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Krankenhäuser müssen sich mit anderen Anbietern von Ge-sundheitsieistungen in ihrer Region vernetzen. Kaum jemand wird heute noch daran zweifeln, dass dies für die Lebensfähigkeit der Häuser zwingend notwendig ist Schon weniger eindeutig wird es, wenn es um die Umsetzunggeht. Wer soll sich konkret mit wem vernetzen und wie? Wie weit soll die Vernetzung gehen? Welche Rahmenbedingungen sind notwendig? Und: Wer soll diesen Prozess der Vernetzung anstoßen, steuern und letztlich verantworten? Die Krankenhäuser sind dafür prädestiniert, müssen aber jetzt ihre Pflöcke dafür einschlagen. Das war eine wichtige Schlussfol…

Schlagworte

VERNETZUNG POLITIK TENDENZ GESUNDHEIT GRUNDVERSORGUNG HAMBURG KRANKENHÄUSER GESUNDHEITSVERSORGUNG DEMOGRAPHIE LÖSUNGEN PATIENTEN GESETZGEBUNG MORBIDITÄT ARZTPRAXEN KNIE LEISTUNG