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131I therapy in patients with benign thyroid disease does not conclusively lead to a higher risk of subsequent malignancies

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2011 · Heft 03 · S. 93-99

Dokument
1215057
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Jahrgang 50
Seiten
93-99
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wegen ihrer ausgezeichneten Verträglichkeit und der niedrigen Rate von Nebenwirkungen ist die Radioiodtherapie (RIT) bereits seit über 60 Jahren die Therapie der Wahl bei benignen Schilddrüsenerkrankungen. Es ist jedoch unklar, ob die RIT zu einem erhöhten Risiko für das Auftreten maligner Folgeerkrankungen führt. Ziel: Anhand der vorhandenen Literatur zu prüfen, ob die RIT zu einer erhöhten Inzidenz und/oder Mortalität bösartiger Folgeerkrankungen führt. Methode: Wir betrachteten lediglich Studien, die nach 1990 publiziert wurden, um eine ausreichende Nachbeobachtungszeit nach der Radioiodtherap…

Schlagworte

131I treatment benign thyroid disease malignancy incidence 131I-Behandlung gutartige Schilddrüsenerkrankung Malignität Inzidenz Krebs Lead Nuklearmedizin - NuclearMedicine