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A family with pheochromocytoma-paraganglioma inherited tumour syndrome

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2016 · Heft 01 · S. 34-40

Dokument
1215135
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2016
Jahrgang 55
Seiten
34-40
Erschienen: 2016-01-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das autosomal-dominant vererbte Phäochromozytom-Paragangliom-Syndrom ist gekennzeichnet durch das Auftreten multipler Phäochromozytome (PCC) und Paragangliome (PGLs). Durch die Früherkennung solcher Tumore und operative Entfernung können Komplikationen verhindert oder minimiert werden. Nach Diagnosestellung ist es für die Therapieplanung von großer Bedeutung Tumore genau zu lokalisieren und ihre Ausbreitung festzustellen. Ziel dieser Studie war es, 18F-DOPA-PET/CT als ein hochsensitives, nicht-invasives diagnostisches Verfahren zur Früherkennung von Tumoren bei Patienten mit hereditärem Phäochrom…

Schlagworte

18F-DOPA PET/CT pheochromocytoma paraganglioma screening inherited tumour syndrome SDHD mutation Phäochromozytom Paragangliom familiäres Tumorsyndrom SDHD-Genmutation Deutschland Diagnostik Technik Nuklearmedizin - NuclearMedicine