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Geschmacksstörung (Dysgeusie) und Radioiodtherapie des Schilddrüsenkarzinoms

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2017 · Heft 04 · S. 125-131

Dokument
1215173
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 56
Seiten
125-131
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Geschmacksstörungen (Hypo-, Dysgeusie) nach Radioiodtherapie des Schilddrüsenkarzinoms stellen in der Abgrenzung zur Xerosto mie eine separate Komorbidität dar. Bei der Hypogeusie handelt es sich um die Folge einer Sialadenitis kleiner muköser Speicheldrüsen - der Geschmacksdrüsen - in Nachbarschaft zu den Geschmacksknospen. Klinisch relevant werden die Hypo- und Dysgeusie zumeist durch Wechselwirkungen mit einer Begleitmedikation, zuvorderst Psychopharmaka und Tranquilizer. Sofern medizinisch vertretbar, sollten bei Dysgeusie nebenwirkungsbehaftete Medikamente ersetzt werden. Weitere Noxen sollt…

Schlagworte

Taste alteration dysgeusia antidepressants radioiodine therapy thyroid cancer Geschmacksstörung Dysgeusie Psychopharmaka Radioiodtherapie Schilddrüsenkarzinom Auge Nuklearmedizin - NuclearMedicine