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Rückwirkende Urlaubsabgeltung - Keine Befristung auf Übertragungszeitraum - Tarifliche Ausschlussfrist

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2010 · Heft 11 · S. 623 bis 630

Dokument
121523
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 14
Seiten
623 bis 630
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die Problematik des Resturlaubsanspruchs bzw. des Urlaubsabgeltungsanspruchs ist immer wieder Gegenstand arbeitsge-richtlicher Auseinandersetzungen. Durch die Grundsatzentscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom 29.01.2009 (C-350/06 und C-520/06) erfuhr die ständige arbeitsgerichtlichen Rechtsprechung, wonach der Urlaubsanspruch bzw. der Urlaubsabgeltungsanspruch auch dann verfielen, wenn ein Arbeitnehmer seinen Urlaub aufgrund Langer Erkrankung nicht nehmen konnte, eine entscheidende Wende. Danach darf aufgrund einer Erkrankung nicht genommener Urlaub nicht mehr verfallen. Das Bundesarbeitsgericht gab darauf…

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG ARBEITNEHMER URLAUB ENTSCHEIDUNG ARBEITSUNFÄHIGKEIT RICHTLINIE HÖHE ARBEITSVERHÄLTNIS SCHREIBEN ES CHARAKTER LITERATUR BERLIN ROLLE PRAXIS ERHOLUNG