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Was hat die Ernährung mit der Wundheilung zu tun?

C. Erfurt-Berge · Aktuelle Dermatologie · 2020 · Heft 06 · S. 260-264

Dokument
1215235
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
C. Erfurt-Berge
Ausgabe
Heft 06 / 2020
Jahrgang 46
Seiten
260-264
Erschienen: 2020-06-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer Störung im Ablauf der Wundheilung kann es zu einem verzögerten oder fehlenden Wundverschluss kommen. Als ein möglicher Störfaktor gilt die Ernährung. Man muss zwischen quantitativer und qualitativer Mangelernährung unterscheiden. Gerade übergewichtige Patienten leiden oft an einer qualitativen Mangelernährung und Sarkopenie. Spezifische Erkrankungen machen eine entsprechende diätetische Nahrungsempfehlung notwendig. So findet man bei dialysepflichtigen Patienten, Dekubitus-Patienten und Ulcus cruris-Patienten oft einen Eiweißmangel. Auch niedrige Level an Vitamin C, Zink, Folsäure, Vita…

Schlagworte

Wundheilung Ernährung Mangelernährung Vitamin Spurenelementen Zusammenfassung Störung Ablauf Einem Verzögerten Fehlenden Wundverschluss Aktuelle Dermatologie