CareLit Fachartikel

Fehldiagnose eines genitalen Morbus Paget als Lichen sclerosus et atrophicus aufgrund verspäteter histologischer Diagnosesicherung

M. Peckruhn, J. Meyer · Aktuelle Dermatologie · 2020 · Heft 05 · S. 208-212

Dokument
1215267
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
M. Peckruhn, J. Meyer
Ausgabe
Heft 05 / 2020
Jahrgang 46
Seiten
208-212
Erschienen: 2020-05-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Patientin mit Hautveränderungen im Bereich der Vulva wurde von einer Dermatologin unter der Diagnose eines Lichen sclerosus et atrophicus behandelt. Zum Ausschluss eines malignen Prozesses erfolgte die Überweisung an eine Gynäkologin zwecks Biopsie, die diese jedoch nicht vornahm. Die Dermatologin behandelte die Patientin über weitere dreieinhalb Jahre antientzündlich, bis durch eine bei einem anderen Gynäkologen durchgeführte Biopsie die Diagnose eines extramammären Morbus Paget gestellt wurde. Aufgrund des zwischenzeitlich ausgedehnten Befundes waren in der Folge wiederholte Vulvektomien m…

Schlagworte

Biopsie Dermatologen Diagnostik Aktuelle Dermatologie