CareLit Fachartikel

Stellenwert der Bildgebung für das Re-Staging von Halslymphknotenmetastasen nach primärer Strahlentherapie − HN-Onkoimage-1

Caroline Seebauer, Jan Hagemann, Luisa Symeou, Alessandro Bozzato, Gesine Wirth, Matthias Miederer · Der Nuklearmediziner · 2020 · Heft 02 · S. 95-102

Dokument
1215293
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
Caroline Seebauer, Jan Hagemann, Luisa Symeou, Alessandro Bozzato, Gesine Wirth, Matthias Miederer
Ausgabe
Heft 02 / 2020
Jahrgang 43
Seiten
95-102
Erschienen: 2020-06-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Derzeit existieren für Kopf- und Halskarzinome (HNSCC) keine evidenzbasierten Leitlinien für das Re-Staging oder die Tumornachsorge nach primärer Radio(chemo)therapie. In Deutschland ist die hochauflösende Sonografie mit Verwendung von Farbduplexverfahren neben der Computertomografie (CT) und der Magnetresonanztomografie (MRT) ein bewährtes Verfahren zur Therapiekontrolle (Re-Staging) im Rahmen der Tumornachsorge nach der Primärtherapie von Kopf-Hals-Karzinomen. Die PET/CT gilt seit Kurzem als Standard. Es fehlt an klaren Empfehlungen, wie sich die unterschiedlichen in der Routine angewendeten Ve…

Schlagworte

Re-Staging Halslymphknotenmetastase Ultraschall CT MRT PET-CT Cervical Metastases Ultrasound MRI Deutschland Strahlentherapie Der Nuklearmediziner