CareLit Fachartikel

Mortalität und ökonomische Auswirkungen der hepatischen Enzephalopathie bei Leberzirrhose in deutschen Krankenhäusern auf der Basis von G-DRG-Kostendaten

Markus Rathmayer, Lisa Koller, Michael Wilke, Gerald Kircheis, Heiner Wedemeyer, Joachim Labenz, Jörg Albert, Wolfgang Schepp, Markus M. Lerch, für die DRG-Projektgruppe der DGVS · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2020 · Heft 04 · S. 323-331

Dokument
1215301
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
Markus Rathmayer, Lisa Koller, Michael Wilke, Gerald Kircheis, Heiner Wedemeyer, Joachim Labenz, Jörg Albert, Wolfgang Schepp, Markus M. Lerch, für die DRG-Projektgruppe der DGVS
Ausgabe
Heft 04 / 2020
Jahrgang 58
Seiten
323-331
Erschienen: 2020-04-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Die hepatische Enzephalopathie (HE) ist eine häufige Komplikation der Leberzirrhose, die für betroffene Patienten mit vielfältigen negativen Auswirkungen im Alltag verbunden ist. Die Prävalenz klinisch manifester Stadien wird auf 30–45 % geschätzt. Ungeachtet ihrer klinischen und prognostischen Bedeutung gilt die HE als unterdiagnostiziert. Methoden Ziele der Studie waren neben der systematischen Analyse der Krankenhausletalität der HE erstmals eine Untersuchung der ökonomischen Auswirkungen und der Vergütungssituation einer HE bei Leberzirrhose in Deutschland. Für die retrospektive St…

Schlagworte

Zirrhose G-DRG-System hepatische Enzephalopathie Krankenhäuser InEk cirrhosis hepatic encephalopathy hospital Deutschland Gastroenterologie Zeitschrift für Gastroenterologie