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AUS DER FORSCHUNG

KLEIN, C.; HEINEMANN, T.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2010 · Heft 1 · S. 361 bis 371

Dokument
121557
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
KLEIN, C.; HEINEMANN, T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 56
Seiten
361 bis 371
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Die Praxisorientierung einer molekularen Medizin stellt sich am deutlichsten im Handlungsfeld der Therapie dar. Als ein Paradigma molekularer Therapien kann die somati-sche Gentherapie bezeichnet werden. Charakteristisch für genthera-peutische Ansätze ist die gezielte Intervention auf der Ebene der Gene in therapeutischer Absicht. Das Konzept der somatischen Gentherapie beruht auf der Hypothese, dass bestimmte Phänoty-pen sich überwiegend durch die Expression bestimmter Gene manifestieren, und dass folglich bestimmte pathologische Phänotypen vorwiegend durch entsprechende Veränderungen (Mutationen) in Genen veru…

Schlagworte

THERAPIE ENTWICKLUNG FORSCHUNG EINWILLIGUNG ALTERNATIVE ZIEL WISKOTT-ALDRICH-SYNDROM MEDIZIN GENE GENOM MUTATION PÄDIATRIE ETHIK PATIENTEN KRANKHEIT LEBENSERWARTUNG