CareLit Fachartikel

Die Beratungshilfe im sozialrechtlichen Widerspruchsverfahren unter besonderer Berücksichtigung der neueren Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts

Friedrich Köhler, K.; · ZFSH/SGB, Starnberg · 2010 · Heft 11 · S. 645 bis 656

Dokument
121558
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Friedrich Köhler, K.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 49
Seiten
645 bis 656
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Vor einigen Monaten warnte der Tübinger Rechtsanwalt Hartmut Kilger eindringlich vor einer schleichenden Erosion der Beratungshilfe im Bereich des Sozial rechts.2 Hier herrsche nach wie vor ein Notstand, denn die Zahl derer, die vom rechtlich immer komplizierter werdenden Sozialleistungssys-tem abhängig seien und es nicht begreifen könnten, nehme zu, und damit auch die Zahl derer, die Rechtsrat kaum oder nur mühsam bezahlen könnten. Da wirke es wie Hohn, wenn in den Bundesländern der Standpunkt vertreten werde, für Beratungshilfe werde zu viel Geld ausgegeben. Anlass für diesen anwaltlichen Zwischenrufs waren zw…

Schlagworte

BERATUNG HILFE BEHÖRDE KOSTEN ENTSCHEIDUNG VERGÜTUNG RECHTSPRECHUNG ES BERATER DEUTSCHLAND WAHRNEHMUNG EINKOMMEN EIGNUNG GESCHICHTE BUNDESREGIERUNG BERLIN