Intraoperative und postoperative Schmerzerkennung und-überwachung
N.N. · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere · 2008 · Heft 01 · S. 12-18
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Chirurgische Manipulationen führen, in Abhängigkeit von der Narkosetiefe, zu einer Vielzahl von nozizeptiven Reaktionen, die auf spinaler, supraspinaler und zerebrokortikaler Ebene ausgelöst werden. Grundsätzlich kann angenommen werden, dass mit zunehmender Narkosetiefe zuerst die somatosensorischen Reaktionen erlöschen, gefolgt von somatomotorischen und respiratorischen Reaktionen. Höhere Anästhetikakonzentrationen sind für die Unterdrückung hämodynamischer Reaktionen erforderlich, während sich autonome hormonelle Reaktionen mitunter erst durch zusätzliche Nervenblockaden mit einem Lokalanästhe…