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Die Leberperfusions-Szintigraphie: Methodik, Normalwerte und Ergebnisse der Verlaufsbeobachtung von Patienten mit Ösophagusvarizen

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1985 · Heft 04 · S. 185-190

Dokument
1216382
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 1985
Jahrgang 24
Seiten
185-190
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 26 Patienten wurde der hepatische Perfusionsindex (HPI) durch einen Vergleich von arteriellem und portalvenösem Anstieg der Zeitaktivitätskurven über der Leber bestimmt. 10 Patienten ohne Anhalt für eine hepatobiliäre Erkrankung (Gruppe A) dienten als Normalkollektiv. Bei 16 Patienten lag eine Leberzirrhose mit Ösophagusvarizen Grad III bis IV vor. Die HPI-Bestimmung erfolgte zweimal im Abstand von 6 Monaten. Bei Gruppe A war HPI mit durchschnittlich 56% signifikant (p

Schlagworte

Ösophagusvarizen Gruppe Leberzirrhose Leberdurchblutung Zusammenfassung Wurde Hepatische Perfusionsindex Einen Vergleich Arteriellem Portalvenösem Nuklearmedizin - NuclearMedicine