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Warum denn kein Yoga?

Scheerer, R.; · ChrisCare, Ahnatal · 2010 · Heft 1 · S. 28 bis 29

Dokument
121654
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ChrisCare, Ahnatal
Autor:innen
Scheerer, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 1
Seiten
28 bis 29
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
1869-9944
DOI

Zusammenfassung

Unter bestimmten Voraussetzungen werden Yoga-Kurse in Deutschland von den gesetzlichen Krankenkassen als Maßnahmen der Primärprävention nach § 20 SGB V bezuschusst, weil Yoga auf viele Menschen eine beruhigende, ausgleichende Wirkung hat. Als Heilpraktiker für Psychotherapie werde ich deshalb gelegentlich gefragt, ob ich auch Yoga anbiete. Was ich verneine, weil ich auf die Klassiker unter den Entspannungsverfahren setze, auf die Progressive Muskelrelaxation nach Jacob-son und auf das Autogene Training nach Schultz.

Schlagworte

YOGA PSYCHOTHERAPIE ENTWICKLUNG HEILPRAKTIKER GESUNDHEIT TRAINING DEUTSCHLAND PRIMÄRPRÄVENTION MENSCHEN BIBEL HINDUISMUS BUDDHISMUS PRAXIS NORDAMERIKA PHANTASIE BODEN