CareLit Fachartikel

Wie Gerechtigkeit in die Soziale Arbeit kommt

Möhring-Hesse, M.; · Blätter der Wohlfahrtspflege, Baden-Baden · 2010 · Heft 1 · S. 12 bis 14

Dokument
121669
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Blätter der Wohlfahrtspflege, Baden-Baden
Autor:innen
Möhring-Hesse, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 157
Seiten
12 bis 14
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
0340-8574
DOI

Zusammenfassung

Die Soziale Arbeit ist nicht die Autorin ihrer eigenen Ethik. Mit ihrer Öffentlichen Beauftragung werden ihr auch die normativen Ziele vorgegeben. Was ihr dagegen an noch so edlen Zielen nicht vorgegeben wird, wird sie selbst nachträglich nicht einziehen können, jedoch können sich Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter in den öffentlichen Debatten ein-mischen, in denen über die normativen Ziele der Sozialen Arbeit entschieden wird. Und sie sollten dies tun - auch im Namen ihrer Klientinnen und Klienten.

Schlagworte

ETHIK SOZIALARBEITER BERATUNG BETREUUNG AUFGABENSTELLUNG PROFESSIONALITÄT ARBEIT ZIELE NAMEN VORURTEIL MENSCHEN MENSCHENRECHTE VERSTÄNDNIS LITERATUR PRAXIS WISSEN