CareLit Fachartikel
Wie Gerechtigkeit in die Soziale Arbeit kommt
Möhring-Hesse, M.; · Blätter der Wohlfahrtspflege, Baden-Baden · 2010 · Heft 1 · S. 12 bis 14
Dokument
121669
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Soziale Arbeit ist nicht die Autorin ihrer eigenen Ethik. Mit ihrer Öffentlichen Beauftragung werden ihr auch die normativen Ziele vorgegeben. Was ihr dagegen an noch so edlen Zielen nicht vorgegeben wird, wird sie selbst nachträglich nicht einziehen können, jedoch können sich Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter in den öffentlichen Debatten ein-mischen, in denen über die normativen Ziele der Sozialen Arbeit entschieden wird. Und sie sollten dies tun - auch im Namen ihrer Klientinnen und Klienten.
Schlagworte
ETHIK
SOZIALARBEITER
BERATUNG
BETREUUNG
AUFGABENSTELLUNG
PROFESSIONALITÄT
ARBEIT
ZIELE
NAMEN
VORURTEIL
MENSCHEN
MENSCHENRECHTE
VERSTÄNDNIS
LITERATUR
PRAXIS
WISSEN