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Die Debatte über Priorisierung und Rationierung in der Gesetzlichen Krankenversicherung: überfällig oder überflüssig?

Egger, B.; Storz, P.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2010 · Heft 1 · S. 11 bis 18

Dokument
121718
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
Egger, B.; Storz, P.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 64
Seiten
11 bis 18
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gibt es keine legale oder legitime Rationierung, d. h. eine Vorenthaltung oder Verweigerung notwendiger medizinischer Behandlungsleistungen. Die aktuelle Rationierungs-Debatte fordert hier eine grundsätzliche Klarstellung heraus. Die Leistungen der GKV, auf die die Versicherten Anspruch haben, sind von der Not-wendigkeit dieser Leistungen bestimmt, die ohne Rückgriff auf etwa akzeptable Kosten oder Ausgaben ermittelt wird. Die zur Bedarfsdeckung notwendigen Mittel werden unter Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeitsreserven aufgebracht Die Ausgaben der GKV steigen s…

Schlagworte

KRANKENVERSICHERUNG ENTWICKLUNG BEDARFSPLANUNG MEDIZIN KOSTEN THERAPIE DEUTSCHLAND MUT GESUNDHEITSPOLITIK PATIENTEN GEWISSEN FORSCHUNG LEITLINIEN ZAHNERSATZ HÖHE GESUNDHEITSVERSORGUNG