CareLit Fachartikel

Wie viel Morbiditätsorientie-rung braucht das vertragsärztliche Vergütungssystem? - Ein vorläufiges Fazit

Nolting, H.-D.; Schwinger, A.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2010 · Heft 5 · S. 40 bis 46

Dokument
121745
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
Nolting, H.-D.; Schwinger, A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 64
Seiten
40 bis 46
Erschienen: 2010-05-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Ein zentrales Element der durch das GKV-WSG ins Werk gesetzten ambulanten Vergütungsreform ist die Morbiditätsorien-tierung, d.h. die Kopplung der vertragsärztlichen Vergütung an ambulante Diagnosen. Angesichts der Ankündigung einer erneuten Reform im Jahr 2011 wird diskutiert, welche Schlüsse aus der bisherigen Umsetzung der Morbidi-tätsorientierung zu ziehen sind, insbesondere welche Funktionen fortentwickelt und welche eher aufgegeben werden sollten.

Schlagworte

VERGÜTUNG MORBIDITÄT REFORM HILFE KRANKENVERSICHERUNG BEDARFSPLANUNG BERLIN GESUNDHEIT ZEIT ZIELE PATIENTEN BEVÖLKERUNG PRAXIS KLASSIFIKATION GESCHLECHT BENCHMARKING