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Rilke als Wegbegleiter in der Trauer - gestern wie heute

STAUDACHER, D.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2010 · Heft 1 · S. 11 bis 14

Dokument
121869
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
STAUDACHER, D.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 2
Seiten
11 bis 14
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

„Wie plötzlich Erblindete sind wir, wenn wir tief trauern, so die These des Schriftstellers Rainer Maria Rilke. Als einer der größten deutschen Lyriker vermittelt er palliativ Pflegenden in seinen Texten Botschaften, wie sie profes-sionell dazu beitragen können, dass aus „blinden wieder „sehende, die Trauer überwindende Menschen werden.

Schlagworte

TRAUER TOD SPRACHE SCHMERZ KULTUR STERBEN MENSCHEN ZEIT TRAUERN BLINDHEIT REGEN INSELN LEISTUNG AUGE LEBEN NATUR