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Prävention kindlicher Adipositas: Was beeinflusst die Inanspruchnahme von Präventionsangeboten?

Warschburger, P.; · Public Health Forum, Berlin · 2010 · Heft 12 · S. 14 bis 15

Dokument
121996
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Warschburger, P.;
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 18
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Die Prävention kindlichen Übergewichts bzw. Adipositas ist eine der dringlichsten Aufgaben in unserer Gesundheits-versorgung. Bereits 3% der 3- bis 6-jährigen Kinder sind adipös und bei den 7- bis 10-jährigen ist der Anteil doppelt so hoch (Kurth und Schaffrath Rosario, 2007). Prävention sollte möglichst im Vorschulalter beginnen, da in dieser Phase auch wesentliche Weichen für das zukünftige Ernährungsverhalten gestellt werden (Birch und Fisher, 1995). Prävention kann positive, wenn auch in der Höhe geringfügige Effekte erzielen.

Schlagworte

ELTERN ADIPOSITAS PRÄVENTION RISIKO STUDIE VERGLEICH GESUNDHEITSVERSORGUNG HÖHE WAHRNEHMUNG SELBSTWIRKSAMKEIT VERHALTEN INTERVIEWS MÜTTER KIND KLEIDUNG EINKOMMEN