CareLit Fachartikel

Mehr als gewohnt. Stadtteile machen sich stark für die Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen

Reimann, B.; Böhme, C.; · Public Health Forum, Berlin · 2010 · Heft 12 · S. 41 bis 42

Dokument
122012
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Reimann, B.; Böhme, C.;
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 18
Seiten
41 bis 42
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Armut ist ein Gesundheitsrisiko. Menschen mit geringem Einkommen, niedriger beruflicher Stellung oder Bildung leiden häufiger an gesundheitlichen Beeinträchtigungen (Mielck, 2005), wobei Kinder und Jugendliche hiervon besonders negativ betroffen sind (RKI/ BZgA, 2008). Obwohl sich diese Belastungen in sozial benachteiligten Stadtteilen konzentrieren, steckt die gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung noch in den Kinderschuhen (Böhme, 2007).

Schlagworte

GESUNDHEITSERZIEHUNG BILDUNG BKK JUNGE EVALUATION FORSCHUNG GESUNDHEITSFÖRDERUNG ARMUT MENSCHEN EINKOMMEN PRIMÄRPRÄVENTION ARBEITSLOSIGKEIT SPRACHSTÖRUNGEN SCHULEN UMWELT SPORT