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Soziale Probleme nicht biologisch-medizinisch lösenNein zu wachstumsbegrenzenden Therapien bei behinderten Kindern

GRIMM, R.; · Soziale Medizin, Basel · 2010 · Heft 12 · S. 21 bis 23

Dokument
122021
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
GRIMM, R.;
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 37
Seiten
21 bis 23
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Weil sie den Möglichkeitsraum für zukünftige Entwicklungen drastisch einschränken und die Ausgrenzung und Isolierung verschärfen würden, sind wachstumsbegrenzende Therapien bei behinderten Kindern abzulehnen. Eine Entgegnung auf den Artikel «Ein geistig behindertes Kind am Wachstum hindern? Eine ethische Analyse» von Riccardo Bon-franchi. Soziale Medizin 3.10, S. 19-21.

Schlagworte

ENTWICKLUNG ELTERN BEHINDERUNG KIND ETHIK LEBEN WACHSTUM MEDIZIN MENSCHEN TRAGEN WISSENSCHAFT PERSONEN ES PUBERTÄT ANGST UMWELT