CareLit Fachartikel

Stellenwert der antimikrobiellen Ausstattung von Objekten in der Infektionsprävention

Zastrow, K.-D.; Vossebein, L.; Kohnen, W.; Gebel, J.; Exner, M.; Christiansen, B.; Assadian, O.; Kramer, A.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2010 · Heft 12 · S. 476 bis 478

Dokument
122106
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Zastrow, K.-D.; Vossebein, L.; Kohnen, W.; Gebel, J.; Exner, M.; Christiansen, B.; Assadian, O.; Kramer, A.;
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 35
Seiten
476 bis 478
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Die antimikrobielle Ausstattung von Gegenständen des täglichen Bedarfs wie Textilien oder Haushallwaren hat weltweit in den letzten Jahren ein starkes und kritikloses Ausmaß erlebt. Zunehmend werden jetzt aber auch im Gesundheitsbereich Medizinprodukte mit antimikro-biellex Kennzeichnung entwickelt und beworben. Wenn auch je nach eingesetzter Technologie und chemisch-physikalischen Möglichkeiten der beteiligten Komponenten (Material, Wirkstoff, Imprägnierungsverfahren) eine Wirksamkeit von Objekten durch Beschichtung oder Imprägnierung mit antimikrobiellen Stoffen gegen bestimmte Mikro-organismenspe-cies erzielt…

Schlagworte

WIRKUNG HYGIENE KRANKENHAUSHYGIENE TEXTILIEN INFEKTIONSPRÄVENTION KRANKENHAUS UMWELTMEDIZIN DEUTSCHLAND GESUNDHEIT BERLIN TECHNOLOGIE SILBER KUPFER SILBERVERBINDUNGEN RISIKO TRICLOSAN