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Kassen legen erstmals Statistik vorSeit 2007 sind die Krankenkassen dazu verpflichtet, die Zahl von Rehaanträgen und Bewilligungen zu erheben. Nun liegen erste Daten vor.

Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 12 · S. 2065 bis 2066

Dokument
122133
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
2065 bis 2066
Erschienen: 2010-12-10 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Rehabilitation ist für die Krankenkassen immer noch „das fünfte Rad am Wagen. Zwar gebe es einen klaren gesetz-lichen Auftrag, aber es fehlten die richtigen Anreize, sagte Prof. Dr. Jürgen Wasem, Universität Duisburg-Essen, beim MCC-Rehaforum im November in Köln. Tatsächlich sprechen die Zahlen für sich: Nur 1, 5 Prozent der Gesamtausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) entfallen auf Vorsorge und Rehabilitation. Verbände und Einrichtungen in dem Bereich haben den Kassen in der Vergangenheit außerdem immer wieder eine restriktive Bewilligungspraxis und eine gewisse Willkür bei der Entscheidung übe…

Schlagworte

PRAEVENTION REHABILITATION STATISTIK MDK AUSGABEN DATENERFASSUNG PATIENTEN HAUSÄRZTE PÄDIATRIE BERUFSGRUPPEN KINDERÄRZTE ELTERN KARDIOLOGEN LICHT LEISTUNG WISSEN